DANKE !!!!!!!

Vielen Dank allen Wählern, die uns Ihr Vertrauen geschenkt haben.
Wir werden auch weiterhin unseren Grundsätzen treu bleiben und die Interessen der Hepberger Bürger vertreten.

Stellungnahme zum Artikel „Politischer Frühschoppen“ auf der CSU Homepage

Wahlwettbewerb statt Wahlkampf hieß es auf der Wahlveranstaltung der CSU. Dies sagte Bürgermeister Steiner bei seiner Rede. Aber, war das nur ein leeres Versprechen??

Wir waren skeptisch und waren auch nicht sehr überrascht, als wir oben genannten Artikel gelesen haben.

Man kennt halt doch seine Pappenheimer!

 Aber zum Thema Westumgehung:

Es stimmt, oben genannte Fraktion war vor laaanger Zeit für eine Westumfahrung. Dabei gab es zwei oder drei Varianten, die auch betrachtet wurden.

Als wir aber, die FHB, 1999 den Antrag für eine Westumgehung stellten, wurden wir nur noch von der anderen Oppositionspartei unterstützt, die CSU war dagegen.

Plötzlich gab es Schriftstücke und Analysen die nur eine Ostumfahrung favorisierte, nicht aber eine Westumgehung.
Man bewertete auch die Verkehrsströme, aber der Verkehr über die Friedhofstrasse wurde nicht berücksichtigt (Messung an der Ampel).

Als sich dann Anfang 2013 herausstellte, dass eine Ostumgehung wahrscheinlich doch nicht umsetzbar ist, stellten wir, die FHB, Ende 2013 nochmal den Antrag für eine Westumgehung.
Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen   >> leider 14 Jahre vergeudet.

 

Wir haben in unserer Wahlveranstaltung gesagt, dass wir die Umgehungsstraße nicht zu einem Wahlkampfthema machen. Und dabei bleiben wir auch. Wir wollen uns nicht profilieren, sondern wollen miteinander an der Westumgehung arbeiten, denn nur das Ergebnis zählt.

Es ist nur komisch, dass die CSU dieses Thema doch wieder aufgreift, und sei es nur um zu erklären, dass es ihr nicht an Weitblick fehlte (Wohlgemerkt, es stand kein Vorwurf im Raum).
Na gut, man muß ja nicht alles verstehen.

Aber eine Frage drängt sich da schon auf: „Haben Sie ein schlechtes Gewissen oder stehen Ihre Wähler nicht mehr hinter Ihnen??“
In diesem Zusammenhang noch zwei Sprichwörter:
„Traue keinen Schriftstücken, auch wenn du sie selber wunschgerecht gefordert hast“

„So wie man in den Wald reinschreit, hallt es zurück!“

 

Weiterhin ist es schon komisch, dass man süffisant die FHB Kandidaten als hin- und hergerissen zwischen Westumfahrung und Fraktionsmeinung beurteilt.

Merke:
Die FHB-Kandidaten stehen grundsätzlich für mehr Demokratie und für ein Miteinander in der Kommune, nicht für ein Projekt oder eine Fraktionsmeinung. Jedes FHB Mitglied kann zu Themen seine eigene Meinung haben, die es auch ohne Parteizwang vertreten darf.

Aber das scheint gegen die Natur eines CSU’ler zu sein. Schade eigentlich, da wir doch nur miteinander mehr bewirken können.

Günther Woitsch
FHB Fraktionssprecher

 

Kandidatenvorstellung am 19.März

FHB Hepberg startet mit Wahlveranstaltung zur Kommunalwahl 2014

Hepberg – In orgineller Art und Weise, teil als Gruppe, teils einzeln stellten sich die Kandidaten , der FHB Hepberg, am Sonntag den 23.2.14, der Öffentlichkeit vor.

Als Gastredner begrüßte FHB-Vorstand Christian Lindner, Landratskandidat und FW-Kreisvorstand Anton Haunsberger sowie Andreas Scheel aus Kösching und Raimund Lindner als FW-Kreistagskandidaten.

In seiner Rede ging Landratskandidat Anton Haunsberger auf seine Hauptanliegen und politischen Ziele ein. Nach kurzer Vorstellung seines doch sehr beeindruckenden Lebenslaufs scherzte  Haunsberger mit seinem, etwas nostalgischem, aber immer noch thementreffenden Windrad mit dem er 2008 den „frischen Wind“ der freien Wähler in den Landtag blies.

Analog zum FHB Slogan „Miteinander mehr bewirken“ sieht er die Arbeit im Kreistag parteiübergreifend zum Wohle der Bürger. Er betonte noch den Stellenwert der Netzwerke, die er – auch durch seine ehrenamtlichen und beruflichen Tätigkeiten, im Laufe der vergangenen Jahre aufgebaut hat.

Als Schlußwort bat er die Anwesenden: „Geben sie den Freien Wählern den Wählerauftrag – geben sie uns die Chance uns für den Bürger einzusetzen“.

Anschließend vertrat FFHB-Fraktionssprecher und Wahlteamleiter Günther Woitsch die Meinung dass 2014 die Vorarbeit zur Kommunalwahl kein Wahlkampf sondern ein Wahlwettbewerb ist.

In den Entstehungsjahren der FHB war das noch anders.

Seit 18 Jahren ist die FHB zweitstärkste Fraktion im Gemeinderat und  setze sich mit viel Engagement für mehr Demokratie im Gemeinderat ein.

Nicht Opposition um jeden Preis sehen wir als Auftrag, sondern Sinnwolles und Nützliches zu unterstützen und aktiv mitwirken und mitgestalten für ein lebenswertes Hepberg zum Wohle der Bürger.

Das sei die oberste Zielsetzung. Demokratische Entscheidungen wurden alle mitgetragen, neue Projekte und Ideen vorgebracht und weiterverfolgt. Selbst wenn diese erst 14 Jahre später, wie die Westumgehung, sich als einzig wahre Alternative herausstellte.

Günther Woitsch schloss seine  Rede mit den Worten: Wir haben das Herz auf unserem Wahlplakat, das Herz für Hepberg, für ein lebenswertes Hepberg, dafür stehen wir.

Miteinander mehr bewirken, das Zentrale Schlüsselwort, unser Wahlwerbeslogan der FHB für 2014. Die FHB hat in den letzten 6 Jahren viel erreicht und viel angestoßen. Die Erfolge für Hepberg wurden miteinander und Fraktionsübergreifend erreicht. Parteigeplänkel bringt Hepberg nicht nach vorne, das hat die Vergangenheit gezeigt. Wir sind Bürger mit Sachverstand, bereit Verantwortung zu übernehmen, die Meinung anderer anzuhören um das Beste für Hepberg und seine Bürger zu bieten.

So war die Einleitung des Spitzenkandidaten und Kreistagskandidaten Raimund Lindner, der im Anschluß die Wahlkampfthemen näher erläuterte.

Eine optimale Seniorenbetreuung erhält man durch die eigenen Kinder. Diese sollten aber auch die Möglichkeit haben, in Hepberg bezahlbares Wohneigentum zu schaffen. Das nächste Baugebiet muß daher vorrangig für junge Hepberger vorgesehen werden. Hepberg darf nicht zu einem Ort von Spitzenverdienern am Rande einer Großstadt verkommen.

Eine nachhaltige Verkehrsplanung ist Zielsetzung für eine Verkehrsentlastung und Lärmschutz. Die jahrelang verzögerte aber nun doch endlich beschlossene Ortsumgehung West ist neben dem Weberkreuzungsumbau ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen Verkehrsströme.

„Dazu sind wir bereit, das wollen wir anpacken, wir wollen miteinander mehr bewirken.

Mit diesen Worten beendete Raimund Lindner die Kandidatenvorstellung 2014 der FHB.

Der Köschinger Kreistagskandidat Andreas Scheel fasste sich, auch auf Grund der fortgeschrittenen Stunde, äußerst kurz und erläuterte kurz den dringenden Ausbau der Busverbindungen und betonte, daß die Gemeinden mehr miteinander und füreinander arbeiten sollen.

Nachdem noch kurz die vier Stimmzettel mit den Möglichkeiten des kumulieren, panaschieren und streichen von Kandidaten erläutert wurde, schloß Raimund Lindner die Kandidatenvorstellung der FHB 2014 gegen 22.00 Uhr.